Ein mehrsprachiges Konzept

Interviews, Reportagen, politischen- sozialen- und wirtschaftlichen Nachrichten und dokumentarischen Berichten…

Die Suche nach Wahrheit bedeutet gleichzeitig sich unaufhörlich weiter zu bilden und Dinge für sich greifbar, definierbar zu machen. Es wäre zu erwarten, dass sich die Meinungsbildung in dieser bewusst erlebbaren Aufwärtsspirale vollzöge. In unserem so genannten Wissens- und informationszeitalter lässt es sich jedoch beobachten, dass sich der/die einzelne einer Flut an Inputs ausgesetzt ist, sodass er/sie sich ohne jegliche tiefe Analyse oft an der Oberflächigkeit bewegen muss.

Es hat sich im Laufe der letzten Jahre gezeigt, dass die sozialen, politischen Kräfte, die für eine offene, ethnisch-kulturell-religiös vielfältige Gesellschaft stehen, diesem Phänomen wenig entgegen wirken können. Die universitären Disziplinen, Qualitätsmedien und Multiplikatoren/innen sind stets im Bemühen, die Gesellschaft von der ständigen Geiselschaft der Oberflächlichkeit, die sich autoritär, emotionell und triebhaft manifestiert, los zu lösen. Genau dort wollen wir ansetzen und ein Teil dieses Bemühens werden. Mit wahrhaftiger, authentischer Sichtweise werden wir den notwendigen medialen Beitrag leisten, ausgestattet mit einem Wissen, das uns der direkte Zugang zu den Gruppen, über die wir berichten, ermöglicht.

Wir werden unseren Schwertpunkt auf News aus Österreich setzen, auf die vielfältigen Inhalte und die progressive künstlerische Ausdrucksweise aufmerksam machen und neue Formen des demokratischen Zusammenlebens in den Mittelpunkt stellen.

Unseren ersten Schritt bildet eine Internetzeitung, die inhaltlich mit Fakten und analytischen Hintergründen auf eine gewisse Objektivität abzielt. Diese werden in Form von Interviews, Reportagen, politischen- sozialen- und wirtschaftlichen Nachrichten und dokumentarischen Berichten zunächst in vier Sprachen angeboten. Leserbriefe, literarische Präsentationen, Diskussionen und Tipps werden unsere in Kürze erscheinende Internetzeitung anreichern.

Die journalistische Arbeit basiert auf

  • der Europäischen Menschenrechtskonvention und Rechtsstaatlichkeit
  • Objektivität, Sachlichkeit, Unabhängigkeit und auf lebendiger Demokratie als Lebensform
  • dem Engagement gegen jegliche Art von verleumderischer, propagandistischer Berichterstattung, Diskriminierung, Rassismus, Fundamentalismus und Sexismus

So ist die Internetzeitung Toter Winkel jeder ethnischer und geschlechtlicher Zugehörigkeit, die sich sachlich, korrekt, informativ, wahrhaftstreu und nach den obengenannten Grundprinzipen äußert, gegenüber offen.

Jede/r, die/der sich für Freiheit, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, friedliches Miteinander, für eine offene Gesellschaft, Pluralismus, Solidarität, Rechtsstaatlichkeit und direkte-solidarische Demokratie einsetzt, ist hochwillkommen.

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